Retention Marketing für D2C-Brands

Von der Anmeldung bis zum Wiederkauf.

Ich baue Retention-Systeme mit Klaviyo, in denen Anmeldung, Erstkauf und Wiederkauf aufeinander aufbauen.

Setup besprechen
Case Study

Mehr zweite Bestellungen nach sechs Wochen.

Ausgangspunkt waren zwei generische Welcome-Mails, ein einstufiger Abandoned Cart Flow, kaum Post Purchase und kein Replenishment.

Vorher
15,2 %
30-Tage-
Wiederkaufrate
Nachher
19,9 %
+4,7 Prozentpunkte
Anonymisiert · D2C Coffee Brand
Ergebnisse nach sechs Wochen
Klaviyo Business Performance Summary der D2C Coffee Brand, 15. Juli bis 25. August 2026

Größenordnung des Shops während der ersten Testphase.

Vier Anpassungen im bestehenden Setup.

Sechs Wochen später: mehr zweite Bestellungen, und sie kamen früher.

Case Study ansehen
Retention beginnt früher

Der zweite Kauf beginnt vor dem ersten.

Anmeldung
Nicht jede Anmeldung bedeutet dasselbe.

Wer sich wegen eines Rabatts anmeldet, reagiert nicht zwangsläufig genauso wie jemand, der bereits vom Produkt überzeugt war.

Ob jemand wieder bestellt, entscheidet sich nicht erst dann, wenn der nächste Kauf ansteht. Schon bei der Anmeldung, beim ersten Angebot und vor dem Kauf entstehen Erwartungen, die später eine Rolle spielen.

Wo man ansetzt

Was schon steht, bestimmt den nächsten Schritt.

Manchmal fehlt noch die Basis.

Nach der Anmeldung kommt kaum mehr als eine Welcome-Mail, nach dem Kauf passiert wenig oder ein sinnvoller Nachkauf-Flow fehlt ganz. Dann geht es zuerst darum, die wichtigsten Flows sauber aufzubauen.

Flows
Anmeldung
Welcome
Kauf
Post Purchase
Replenishment
Wiederkauf
Kundendaten & Kaufverhalten

Kampagnen laufen parallel

Bei anderen geht es um die Details.

Flows und Kampagnen können längst stehen und trotzdem am Kaufverhalten vorbeilaufen. Dann geht es um Timing, Segmentierung, Angebote und darum, was die Daten tatsächlich zeigen.

Flows
Anmeldung
Welcome
Kauf
Post Purchase
Replenishment
Wiederkauf
Kundendaten & Kaufverhalten

Kampagnen laufen regelmäßig, mit wechselnden Aufgaben

Education
Social Proof
Community
Produkt
Angebot
Beispiel Replenishment

Wenn die Basis steht, zählt die Logik dahinter.

Ein Replenishment Flow kann technisch sauber laufen und trotzdem auf der falschen Annahme basieren. Nachkaufmuster können sich je Produkt oder SKU deutlich unterscheiden. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Bestelldaten.

Annahme
Im Setup
Ein Intervall für alle Produkte
Produkt A
Produkt B
Produkt C
Produkt D
nach
X Tagen
Erstkauf Replenishment Flow
Beobachtung
In den Bestelldaten
Nachkaufmuster unterscheiden sich je Produkt
Produkt A
Produkt B
Produkt C
Produkt D
Erstkauf Nachkauf

Daraus entsteht keine pauschale Regel,
sondern eine testbare Hypothese.

Entscheidend ist, ob die Annahme dahinter zum Kaufverhalten passt.

So läuft die Arbeit

Erst verstehen, dann umbauen.

Ich schaue zuerst, was bereits läuft und was die Zahlen dazu sagen. Daraus wird klar, was bleiben kann, was sich ändern sollte und was zuerst dran ist.

01

Diagnose

Was läuft, wen erreicht es und was passiert danach?

Im Blick8 Prüfbereiche
Anmeldung & Formulare
DOI & Zustellbarkeit
Flows
Kampagnen
Segmentierung
Angebote
Wiederkauf & Abo
Bestelldaten
02

Priorisieren

Was kann wirtschaftlich am meisten bewegen?

Reihenfolge
01Behalten

Was heute gut funktioniert, bleibt unangetastet.

02Ändern

Wo Logik, Timing oder Angebot nicht mehr sauber passen.

03Entscheidung
Zuerst angehen

Sortiert nach wirtschaftlichem Hebel und Umsetzbarkeit.

03

Umsetzen

Änderungen bauen und sauber live bringen.

Ablauf
Planen
Bauen
Prüfen
Live schalten

Vor dem Livegang werden Trigger, Filter, Timing und Überschneidungen geprüft.

04

Messen & Lernen

Was verändert sich im Wiederkauf?

Messpunkte
Wiederkaufrate

Wie viele Erstkäufer bestellen erneut?

Zeit bis zum Zweitkauf

Wie früh baut sich der Wiederkauf auf?

Kohortenentwicklung

Wie entwickeln sich Erstkäufer über die Zeit?

Wo sinnvoll, werden Änderungen per A/B-Test oder Kontrollgruppe geprüft.

Entscheidend ist, was sich auf Kundenebene tatsächlich verändert.

Wann Amsero Sinn macht

Wenn Retention bei euch nicht einfach mitlaufen soll.

Vielleicht wächst der Shop bereits, während Retention intern nebenbei betreut wird. Oder Flows und Kampagnen stehen längst, werden aber im Alltag kaum noch bewusst weiterentwickelt.

Typischerweise D2C-Brands, bei denen der Wiederkauf das Geschäft trägt und jeden Monat einige hundert Erstkäufer dazukommen.

Wie viel heute schon steht, entscheidet nur, wo wir anfangen.

Amsero übernimmt
Je nach Setup
Bleibt bei euch

operative Umsetzung

flexible Aufteilung

was intern schon gut funktioniert

Amsero übernimmt

operative Umsetzung

Je nach Setup

flexible Aufteilung

Bleibt bei euch

was intern schon gut funktioniert

Was ich übernehme, setze ich auch um.

Bilal Azerzar, Gründer von Amsero
Founder

Hi, ich bin Bilal.

Bevor ich Amsero gegründet habe, habe ich unter anderem in einer Bank, in der Wirtschaftsprüfung und in einer Wirtschaftskanzlei gearbeitet.

Mit E-Commerce hatte das wenig zu tun. Mit meiner Arbeitsweise heute schon: Dort musste eine Zahl stimmen, bevor sie irgendwo auftauchte.

Genau so arbeite ich heute mit D2C-Brands. Ich schaue selbst ins Setup, denke mich in das Geschäft dahinter ein und setze die Dinge anschließend auch selbst um.

Ich mag direkte Zusammenarbeit, klare Antworten und Sachen, die am Ende wirklich gemacht sind.

FAQ

Fragen zur Zusammenarbeit.

Dann muss niemand ersetzt werden. Ich kann die operative Arbeit übernehmen oder ein bestehendes internes Team gezielt ergänzen.

Entscheidend ist, wo tatsächlich Kapazität, Spezialisierung oder eine klare Retention-Verantwortung fehlt. Was intern bereits gut funktioniert, muss nicht zu mir wandern.

Setup besprechen

Schauen wir uns an, wo ihr gerade steht.

In 30 Minuten klären wir, wie Retention bei euch heute läuft und ob ich euch sinnvoll unterstützen kann.

Setup besprechen
30 Minuten Unverbindlich